Frech und Nett - der absolute Hingucker beim Frauen- und Seniorenkarneval 2013 im Haus Burger

"Linder Wiever raderdoll – hück mache mer 600 voll", so lautete das Motto des diesjährigen Frauen- und Seniorenkarneval der kfd-Linde ganz im Zeichen der Ersterwähnung von Linde im Jahre 1413. Fantasievoll beflügelt weidete die Korbich-Flux-Dörl-Gruppe das Thema aus. Als Motten fraßen sich Antje Wojtalla und Andrea Quabach für die kfd-Linde voller Gags und Lokalkolorit durch die Geschichte des Kirchspiels Linde.

 

Verblüffende Erkenntnisse aus dem Jahre Null

 

Die kfd-Vorsitzende Leonore Kremer ging als Sprecherin der "Bischöfinnenkonferenz" sogar um 2000 Jahre zurück und krempelte das Bild der männlich dominierten Kirche so um, als wäre Christus als Frau zur Welt gekommen. Begleitet von den Diakonen Burkhard Wittwer und Michael Horn konterte Pastor Stephan Pörtner diese satirischen Fiktionen mit goldenen Verheißungen, was dem Pfarrteam im Gewand der Heiligen Drei Könige nicht schwer fiel.

 

Aufgelockert von rhythmischen Showtänzen aus der Region

 

Märchenhaft moderierte Roswitha Schätzmüller illustre Sketche ihrer Linder Karnevalsfrauen. Spontan war sie außerdem für Iris Schmidt eingesprungen und führte als wandelnde Geburtstagstorte mit Lisa Kopper und Veronika Aichinger durch das Programm. Schlag auf Schlag forderten attraktive Auftritte des TSC-Lindlar, der SVL Fun Dance-Gruppe, der Paraplüs, der Dance 4 Fans, der Dancing Daddies, des Musikvereins Linde und des Lindlarer Dreigestirns frenetische Beifallsstürme heraus.

 

Tanzende Flamingos - der absolute Hingucker

 

Stockdunkel wurde es vor dem monumentalen Finale aller Beteiligten im Saal des Hauses Burger, als die "Frech-und-Nett-Girls" mit einer tollen Überraschung aufwarteten. Bei Schwarzlicht und Fluoreszenz verzauberten sie die Zuschauer mit faszinierenden Illusionen tanzender Flamingos.