Andacht und Besinnung in "St. Joseph" mit Blasmusik und Chorgesängen

„Ich nehme an, Sie haben das Gleiche empfunden“, so sprach Kaplan Tobias Hopmann am 7. Dezember 2008 den reich bescherten Gästen des Adventskonzertes aus der Seele. Der Kirchenchor „St. Cäcilia“, das Vokalensemble und der Musikverein Linde verwandelten die Pfarrkirche „St. Joseph“ Linde traditionell am zweiten Adventssonntag zu einem Konzertsaal. Stille und Besinnung prägten die Befindlichkeit.

 

Kirchenchor und Vokalensemble

 

Vokalweisen, umrahmt von filigranen Adventsrufen, brachten das trefflich zum Ausdruck. Der lockere Zusammenschluß sangesfreudiger Damen und Herren erfeut immer wieder aufs Neue. Klassische Adventschoräle bescherte der Linder Männerchor unter der Leitung von Kantor Martin Außem. Angefangen von „Machet die Tore weit“ bis zu der originellen Komposition von Johannes Menskes aus dem Niederpustertal „Das himmliche Orchester“. Die Krönung lag in der Instrumentalbegleitung von Ricarda Lutz, Eva-Maria Müller, Hermann-Josef Pinner und Christian Prediger.

 

Blasmusik und gemeinsamer Abschluß

 

Die Basis des Konzertes bildete souverän das Linder Blasorchester unter der Leitung von Gerhard Klein. Eingestimmt nach Hymnen, Adagio und Vivaldis Winter erklang ein „Ave Maria“, solistisch begleitet von Rainer Schwammborn. In getragener Weise folgte das Arrangement „Von guten Mächten treu und still umgeben“. Spirituals und Weihnachtsweisen gaben zum Abschluss der Vorfreude auf Weihnachten freien Lauf. Nach begeistertem Applaus fielen alle gemeinsam, Interpreten wie Gäste, in das Schlusslied „Tochter Zion“ ein.